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Entwicklung vom Bauernhof zum heutigen Reiterhof

Auf diesem Wege möchten Familie Koller und das Kollerhof-Team Sie herzlich willkommen heißen und Ihnen einen kleinen Einblick in die Entstehungsgeschichte der heutigen Reiter- und Freizeitpension mit Landgasthof, Badesee und Reitstall geben.

Der Kollerhof liegt in einer hügeligen, sehr ausgeglichenen Landschaft im Oberpfälzer Seenland (Landkreis Schwandorf), direkt am Tor zum Bayerischen Wald, vier km südlich der Gemeinde Neunburg vorm Wald.

Kaum irgendwo anders gibt es noch so viele natürliche Seen, Teiche, Flüsse und märchenhafte Bäche. Jedes Herz wird unbeschwert bei einer Wanderung oder einem Ritt durch die wunderschönen Mischwälder, Wiesen und Felder, die uns so malerisch umgeben.



1926
Diese Einzigartigkeit entdeckten schon 1926 Anna und Franz Johann Koller, die bei einer Versteigerung den ehemaligen Bauernhof in Poggersdorf in den Besitz der Familie Koller brachten.

Das heute 20 Hektar große Areal wurde bis 1969 rein zu landwirtschaftlichen Zwecken, der gemischten Viehzucht, Milcherzeugung und zum Ackerbau genutzt. Es gab Schweine, Hühner, Hasen, Enten, Gänse, Katzen, Hunde und auch damals schon Pferde, die zum Ackerbau und zur Waldarbeit herangezogen wurden.


1969
1969 übernahmen Franz Xaver (geb. 1943) Koller mit Ehefrau Monika (geb. 1948 geborene Keil) den elterlichen Betrieb und fingen sogleich mit großen Veränderungen an die Weichen für den heutigen „Kollerhof“ zu stellen.

Der Nachwuchs von Monika und Franz X. Koller, Thomas (1967), Bettina (1968), Günter (1969), Elke (1973) und Franz J. (1975) war von Kindesbeinen an am Betriebsgeschehen beteiligt und arbeitete zum Wohle aller am Hof, damals also hauptsächlich in der Landwirtschaft, mit.


1970
Anfang der 70er kam zur Milch- und Landwirtschaft die Schweinezucht und -mast mit etwa 1000 Tieren hinzu. Ein riesiger Schweinestall wurde eigens dazu erbaut. Es wurden weitere landwirtschaftliche Nutzflächen zum Getreide- und Kartoffelanbau zugepachtet und gekauft. In der Gemeindestadt Neunburg etablierte sich die bis heute bestehende Bahlsen Chipsfabrik, die die Kartoffeln abnahm. Die Gerste konnte gut an die Brauereien der Gegend verkauft werden. So war durch die verschiedenen Einnahmequellen eine breit aufgestellte Basis für die Zukunft von Familie Koller vorhanden.


1973
1973 wurde für die wachsende Familie Koller ein neues Wohnhaus inklusive einer Ferienwohnung gebaut. Das frühere Wohnhaus, das sogenannte „alte Haus“, wurde, wenn Zeit war, in Eigenleistung für drei Ferienwohnungen umgebaut. Diese Neuerung, „Urlaub auf dem Lande“ anzubieten führte zu einigem Schmunzeln bei unseren Mitbürgern. Denn niemand konnte so recht glauben, dass zum Koller-Bauern Gäste, also Städter kommen würden, um dort, wo so viele Tiere und Misthaufen sind, ihre Ferien zu verbringen.

1974
1974 durften wir dann die ersten Gäste auf den Kollerhof begrüßen – in den Osterferien eine vierköpfige Familie aus Berlin – Sie machten bei uns „Urlaub auf dem Bauernhof“. Von Anfang an waren für die Städter die zahlreichen Tiere eine Attraktion. Neben Kühen, Schweinen, Hunden, Katzen, Gänsen und Hühnern gab es schon die Ponys der Koller-Kinder und die Ackerpferde, die sonst auch zur Waldarbeit genutzt wurden.

Da Monika Koller neben der Erziehung ihrer fünf Kinder auch noch ihre Meisterprüfung zur Hauswirtschafterin ablegte und Franz X. seinen Meisterbrief als staatlich geprüfter Landwirt erwarb, konnten nun auch Lehrlinge im Betrieb ausgebildet werden. So wurde also die Großfamilie noch etwas verstärkt und es stand dem Wachstum des Hofes, auch mit der neu angestrebten Schiene Fremdenverkehr, nichts mehr im Wege. Die Ungewissheit, ob dies in Zukunft auch genug einbringen wird, um die Familie zu ernähren, blieb. Daher wurde auch die Landwirtschaft weiterhin mit Nachdruck betrieben.


1976
Die Arbeitspferde wurden von den wilden Koller-Kindern schon immer zum Reiten „zweckentfremdet“ und dann auch schon bald durch Warmblutpferde ersetzt. 1976 wurden die ersten Reitpferde, die „Hirsl“ und „Steffl“ hießen, auch an Gäste verliehen. Wir erkannten schnell, dass es den erholungssuchenden Gästen großen Spaß machte, die schöne ruhige Gegend auf dem Pferderücken zu erkunden. Weil wir auch selbst an diesen edlen Tieren so viel Freude hatten, kauften wir jedes Jahr mehr Pferde und Ponys dazu.

1977
Optimistisch wurden 1977 nochmal sechs Ferienwohnungen gebaut, denn die Nachfrage stieg und es zeichnete sich ab, dass die neuen Aufgaben neben der Bauernarbeit allen Freude machte. Die Landwirtschaft trat dann ein wenig in den Hintergrund, alle Kühe wurden verkauft, aber die Schweine blieben vorerst noch fester Bestandteil des Hofes. Franz Koller engagierte sich auch noch in der Politik (Stadt-, Kreis- und Bezirkstag, auch Landtagskandidat) und war auch die Kraft auf dem Hof, die nun ganz klar in Richtung Tourismus vorantrieb.

1980
1980 erwarb man das heutige „Haus Bettina“ im Nachbarort Kleinwinklarn, wo noch weitere drei Ferienwohnungen zur Vermietung eingerichtet wurden. Dieses Haus gehört heute Tochter Bettina Turban und ihrer Familie.

1981
1981 wagte man dann einen riesigen Schritt: 70 Zuchtschweine samt Ferkel mussten aus dem Innenhof weichen, weil dort für das Landgasthof mit Fernsehraum und im I. Stock für weitere Wohnungen umgebaut wurde. Nun war ein neues Standbein geschaffen und es wurden ganz neue Herausforderungen an die Familie gestellt.

Franz Koller gründete mit seinem Reiter-Stammtisch 1981 den Schwarzachtaler Reit- und Fahrverein Kollerhof e.V., der bis heute auf dem Kollerhof besteht und erfolgreich Turniere veranstaltet und zahlreiche Aktivitäten für die Mitglieder bietet.


1984
1984 verstarben Anna und Franz Johann Koller (Eltern von Franz Xaver Koller). In diesem Jahr wurden die erste Reithalle mit 5 Gast-Pferdeboxen und Maschinenhalle erbaut. Ein großer Sandreitplatz und das weitläufige Koppelareal wurden angelegt.

1986
Bei den Übernachtungsgästen und den Besuchern aus der Region fand der Reitunterricht zunehmend Anklang. Es häuften sich die Anfragen privater Pferdebesitzer aus unserer Umgebung die ihre Vierbeiner gerne bei uns zur Rundumversorgung einstellen wollten. Dies gab zusätzlich Impulse zur Erweiterung des Reitbetriebes. Um dafür Platz zu schaffen und um die ersten selbst gezüchteten Pferde besser unterbringen zu können wurden 1986 zahlreiche Schweine verkauft.

1987
1987 wurde dann der erste Teil des früheren Mastschweinestalls zum damals modernen, großen, leichter zu bearbeitenden Pferdestall umgebaut. Dies ist der heutige Kleinpferdestall.

1989
1989 wurde im Innenhof der einstige Pferdestall, der ehemalige Kuhstall, zum Büro, Sauna, Solarium und Waschküche umgebaut. Tochter Bettina übernahm seit dieser Zeit die Büroarbeit rund um die Gästebuchungen. Die Küche im gut gehenden Landgasthof wurde modernisiert und im Obergeschoß entstanden zusätzliche Wohnungen. So konnte Monika Koller ihre hervorragenden Kochkünste noch besser entfalten. Sie ist Herz und Seele des Hauses – nicht nur für die Familie sondern ganz besonders auch für die Gäste.

Die Pferde sind das Highlight für Groß und Klein – die stundenlangen Ausritte und Kutschfahrten und der Reitunterricht entpuppen sich zum Magneten. Weiterhin züchten wir selbst, um gesunde, kräftige Schulpferde zu haben, die sich von Geburt an den Umgang mit den Urlaubern gewöhnen und so zuverlässig und ausgeglichen sind.


1991
1991 wurden das ehemalige Haus der Großeltern und der angrenzende Getreidespeicher zu den bisher letzten Ferienwohnungen umgebaut. Hiermit war eine Betriebsgröße erreicht die nun nicht mehr wachsen sollte.

1993
1993 entstand das Ferienhaus „Haus Elke“, ganz aus Holz gebaut, und die Campingplätze mit Koppelblick wurden angelegt.

1994
1994 wurde die einstige Seeblick-Terrasse des Landgasthofes überdacht und umgebaut und zum Gastraum mit Billardzimmer und neuen Toilettenanlagen umgestaltet. Auch die Küche, Kühl-, Lagerräume und der Thekenbereich sind im Zuge dessen vergrößert und modernisiert worden.

1995
1995 bauten wir Reithalle Nummer 2 und legten den Sandreitplatz für Dressur und den Rasenplatz zum Springen neu an. Die Ansprüche der Reiter wandeln sich, immer mehr Gäste wollen das Reiten „richtig“ von Grund auf erlernen und sich bis zur Turnierreife ausbilden lassen.

1996
1996 kam Tochter Elke zur elterlichen Unterstützung in den Betrieb zurück und kümmert sich nun hauptsächlich um die Werbung, den Reiterladen, unterstützte die Mutter im Landgasthof und bei weiteren organisatorischen Aufgaben.

1990
Sohn Günter Koller legte 1990 seine Meisterprüfung als Landwirt ab.

1993
1993 folgte die Prüfung zum Pferdewirtschaftsmeister mit Schwerpunkt Zucht und Haltung. So entstanden noch mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze in unserem Betrieb.

1999
Im Sommer 1999 wurden an Sohn Günter dann mit allen Rechten und Pflichten der Reitbetrieb und die gesamte Landwirtschaft auf dem Kollerhof übergeben. Er baute den noch verbliebenen Mastschweinestall zu einem großen, hellen und modernen Pferdestall um. 18 geräumige Boxen und ein großer Laufstall für die Schulpferde sorgen für eine artgerechte Haltung. Neue Schwerpunkte im Reitbetrieb werden gesetzt, mehr Turniersport betrieben und die Zucht spezialisiert.

2000
2000 wurden die einstigen Innenboxen in der Reithalle 1 zum Fohlenlaufstall umgebaut, um so eine Herdenhaltung zum gesunden und sozialen Heranwachsen zu ermöglichen.

2001
An Reithalle 1 wurden 2001 die Außenboxen auf neun Stück ergänzt, um mehr Gastpferde unterbringen zu können.

2003
In den Jahren 2000 bis 2003 wurden hauptsächlich die Ferienwohnungen renoviert, Balkone angesetzt und das Dach auf dem Haupthaus mit großen Gauben ausgestattet. Im Innenhof wurde der überdachte Biergarten angebaut und die große ehemalige Strohscheune bekam ein neues Dach.

Wir erhielten bei einer Ausschreibung vom Landschriften Verlag die Medaille für den deutschlandweit beliebtesten Ferienhof 2003 – schriftlich gewählt von den Gästen selbst!


2005
2005 baute Günter Koller sich ein eigenes Wohnhaus und heiratet Sabine (geb.1976 geborene Thomas) die ebenfalls schon seit ihrer Kindheit eine Pferdenärrin ist und heut auch geprüfte Pferdewirtin und Reitlehrerin ist. 2006 kam deren Sohn Johannes zur Welt.

2006
Die Gemeinde Neunburg gewann bei einer deutschlandweiten Ausschreibung die Auszeichnung „Pferdefreundlichste Gemeinde 2006“ - nicht zu Letzt auf Grund Ihrer guten Betriebe.

2007
2007 erbaute die junge Familie neben Reithalle 1 ein großes Fahrsilo und Strohlager, das zur Verpflegung der Pferde, vor allem im Winter, gedacht ist. Neben dem neuen Wohnhaus wurde noch ein privater Pferdestall zur Unterbringung der Zuchtstuten errichtet.

2008
Die Ponykoppel wurde 2008 so umfunktioniert, dass dort eine ganzjährige Offenstall-Haltung für mindestens 30 Pferde möglich ist. Der Futterplatz wurde gepflastert und mit einer frostsicheren Balltränke ausgestattet.

2009
2009 wurde ein Teil des Reithallendaches mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet – der Fortschritt macht auch im besiedelungsarmen Bayern/Oberpfälzer Wald nicht halt. Nebenbei wurde die Umzäunung der zahlreichen Koppeln erneuert.

2010
Zum 01.01.2010 wurden auch der Landgasthof und die Pension an Sohn Günter übergeben, Franz und Monika traten in den wohlverdienten Ruhestand. Franz Koller hat sich auf dem Nachbargrundstück einen kleinen ehemaligen Bauernhof in Poggersdorf gekauft. Dieser wurde teilweise abgerissen und das einstige Bauernhaus zur Vermietung an Gäste umgebaut.

Der nun „neue“ Eigentümer des gesamten Kollerhofes, Günter Koller, hat sich zur Unterstützung seinen älteren Bruder Thomas Koller mit ins Team geholt. Sabine und Günter bekamen in diesen bewegten Zeiten noch ihren zweiten Sohn Matthias.

2010 wurde der Umwelt zu Liebe eine eigene Kläranlage „unter der Erde versenkt“, an die sämtliche Gebäude des Hofes mit enormem Aufwand angeschlossen wurden.


2011
2011 bekam das Gebäude, in dem die Dreibettzimmer Nr. 27 und 28 sind, ein neues Dach mit zwei Gauben. Im April konnten Monika und Franz Koller ein zusätzliches Ferienhaus (Doppelhaus) mit zwei Wohnungen auf dem „Berghof“ einweihen.

2012
2012 wurde ein Gebäude im Innenhofbereich, in dem einige unserer ersten Wohnungen waren, abgerissen und es entstanden vier wunderschöne große Neubauwohnungen mit 2 bis 4 getrennten Schlafräumen, separatem Eingang und eigener Terrasse.

Des weiteren wurde in ein eigenes Block-Heizkraftwerk investiert, um auch in diesem Bereich für nachhaltigen sorgsamen Umgang mit der Umwelt zu sorgen. Hunderte Meter von Kabeln und Rohrleitungen mussten dazu verlegt und in den Gebäuden erneuert werden.

Der See, in dem unsere Pferde so gerne baden, wurde ausgebaggert und die Ränder wurden neu befestigt. Wir konnten in Poggersdorf ein Nachbargrundstück, einen alten Bauernhof, der schon lange leer stand, noch zusätzlich pachten und dort einen Offenstall für Jungpferde einrichten.


2013
2013 wurde das riesige Areal zwischen den Reithallen und dem Stall komplett ausgeschoben und gepflastert. Nach den ganzen Erdbewegungen rund um den Hof wird nun nach und nach die Garten- und Hofanlage wieder geebnet und „begrünt“.

Um aussagekräftiger zu werben und um bei bestimmten Plattformen in Erscheinung treten zu können, haben wir unsere 30 Ferienwohnungen, -zimmer und -häuser durch den Deutschen Tourismus Verband klassifizieren lassen und dafür 2, die meisten 3 und die großen Wohnungen 4**** Sterne erhalten.


2014
2014 gab es auf dem Spielplatz am Badesee einige Neuerungen. Der Sandplatz wurde mit neuen Drainagen versehen, vergrößert und von Grund auf neu aufgebaut. In Halle 1 wurde die Bande erneuert. Terrasse und Zufahrt von Haus Elke bekamen ein neues Pflaster und eine massive Steinmauer zur Böschungsbefestigung.

Im Juli 2014 haben wir einen schmerzlichen Verlust erlitten, unerwartet verstarb unser Vater und Begründer der Reiter- und Freizeitpension Kollerhof, Franz X. Koller, im Alter von 70 Jahren.


2015
2015 wurde unser Lager für den Landgasthof erneuert, diverse Großküchengeräte angeschafft und die Gemeinschafts-Terrasse für die Wohnungen 13 – 24 ein wenig vergrößert, verschönert und neu gepflastert.

Seit den Sommermonaten haben wir mit einer Herde Galloway-Rinder für noch mehr Abwechslung auf unserem Bauernhof gesorgt. Deren gesundes Fleisch bereichert zusätzlich unsere Speisekarte im Landgasthof. Wir verkaufen auch Rinder-Salami.


2016
2016/17 wurde das Hauptgebäude mit den Balkonen, in dem einst die allerersten Wohnungen entstanden, kernsaniert. Alle Wände, Zwischendecken, Kabel und Rohre wurden entfernt und aus vormals 8 wurden 5 neue schöne Wohnungen (Nr. 2, 3, 4, 9, 10) gestaltet. Wohnung Nr. 2 ist behindertengerecht ausgestattet.

Es werden weiterhin die etwas ruhigeren Wintermonate genutzt um die Wohnungen zu renovieren, Böden auszutauschen, Möbel zu ersetzen oder Umbaumaßnahmen durchzuführen. Stets ist es unser Bestreben, den Kollerhof weiter zu verbessern. Es soll sinnvoll und mit Weitblick für die Zukunft investiert werden, um den Betrieb auch gut in die neue Generation zu bringen.

Was noch alles kommt, erwarten wir mit Freude und Neugier...


Dies war ein kurzer Einblick in die Geschichte der Reiter- und Freizeitpension Kollerhof, die hoffentlich noch lange nicht zu Ende ist. Wir sind selber neugierig was die Zukunft noch Gutes bringt. An dieser Stelle möchten wir kurz erwähnen, dass wir ein Familienbetrieb geblieben sind. Die gesamte Entwicklung vom Bauernhof zur heutigen Reiterpension wurde mit Herz und Hand von uns allen geleistet.

Wir sehen es als Selbstverständlichkeit an, Lebensmittel und Produkte die wir verwenden, weitgehend aus unserer Region zu beziehen. Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen schaffen und erhalten zu können erfüllt uns mit Stolz und verantwortungsvoll gehen wir auch mit der Natur und den Tieren um.


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